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Vergleich der Anschaffungs- und Verbrauchskosten für eine Gasheizung bzw. Wärmepumpe (2 Leser) (2) Gäste
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THEMA: Vergleich der Anschaffungs- und Verbrauchskosten für eine Gasheizung bzw. Wärmepumpe
#39
gruebler262 (Benutzer)
Fresh Boarder
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graphgraph
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Vergleich der Anschaffungs- und Verbrauchskosten für eine Gasheizung bzw. Wärmepumpe 4 Jahre, 4 Monate alt  
Wir wollen bauen und schwanken zwischen der Anschaffung einer Gasheizung, einer Abluftwärmepumpe und einer Erdwärmepumpe hin und her. Aber wie teuer sind die Systeme im Vergleich? Leider finde ich keine Informationen zu dieser Frage. Wer weiß bescheid und kann mir weiter helfen?
 
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#45
admin (Admin)
Admin
Beiträge: 15
graphgraph
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Re:Vergleich der Anschaffungs- und Verbrauchskosten für eine Gasheizung bzw. Wärmepumpe 4 Jahre, 4 Monate alt  
Hallo gruebler262!

Die Gasheizung dürfte ja bereits Standard bei Deinem Hausangebot sein!

Der Mehrpreis/Aufpreis für eine Luft-Wärmepumpe kostet im Schnitt ca. 9.000,- bis 12.000,- € mehr gegenüber dem Standardpaket. Abhängig natürlich welches Fabrikat und die Leistung der Wärmepumpe.

Der Aufpreis der Erdwärmeheizung gegenüber der Gasheizung liegt ca. bei 17.000,- bis 22.000,- €. Davon kommen ca. 5.000,- bis 7.000,- € auf die Tiefenbohrung. Weitere Kosten sind die Anbindung inkl. Verteiler ins Haus sowie die Flüssigkeit in den Erdsonden. Der Rest sind die Kosten für das Wärmepumpengerät.

Eingespart wird dagegen der Hausanschluss für die Gasleitung die zwischen 1.500 € und 2.500 € kosten dürfte.
 
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#47
gruebler262 (Benutzer)
Fresh Boarder
Beiträge: 3
graphgraph
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Re:Vergleich der Anschaffungs- und Verbrauchskosten für eine Gasheizung bzw. Wärmepumpe 4 Jahre, 4 Monate alt  
Danke für die schnelle Antwort.

Jetzt hatte ich gerade ein Gespräch mit der Statikerin und Energieberaterin. Die meint, bei unserer Dämmung benötigten wir gar keine Wärmepumpe mehr. Statt dessen reiche ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung. Für Warmwasser ein Pelletofen im Winter und im Sommer ein Solarkollektor. Zur Beruhigung der Nerven soll in das Lüftungssystem auch noch ein Nachheizregister eingebaut werden, falls es doch mal -20 Grad werden. Von der Qualität her soll das Lüftungssystem eines von pluggit oder vergleichbar sein. Beim Pelletofen einer von Wottke. Die Steuerung soll vollautomatisch sein.

Ist dieses System nun teurer als ein Heizsystem mit Abluftwärmepumpe? Schön wäre es, wenn ihr mir die Kosten dieses Systems im Vergleich zu einer Gasheizung und einer Abluftwärmeheizung nennen könntet.
 
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#55
Dagwyna (Gast)
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Geburtstag:
Re:Vergleich der Anschaffungs- und Verbrauchskosten für eine Gasheizung bzw. Wärmepumpe 4 Jahre, 3 Monate alt  
Wir haben das alles für unser EFH (260qm) gerechnet. Eine Heizungsanlage muß gesetzlich alle 28 Jahre erneuert werden. Auf diese Zeit gerechnet ist die Sole/Wasser-Wärmepumpe mit weitem Abstand die günstigste Energieform - sofern die Sole über 8° aus der Tiefe bringt.

Wer weiß wie teuer uns der Schröder das Erdgas noch macht?
Und die Explosion des Ölpreises kann man derzeit verfolgen?
Wollen Sie Ihre Rente an die Scheichs zahlen?
 
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#60
sammy77 (Gast)
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Geburtstag:
Vergleich der Anschaffungs- und Verbrauchskosten für eine Gasheizung bzw. Wärmepumpe 4 Jahre, 3 Monate alt  
Wir werden uns auf alle Fälle auch eine Wärmepumpe anschaffen. Wenn man sieht wie die Preise ständig steigen. Vor allem jetzt vor dem Winter werden die Gas- und Ölpreise sicherlich wieder kräftig anziehen.

Wir überlegn noch ob wir zusätzlich noch eine Solaranlage auf das Dach montieren lassen um für das Brauchwasser im Sommer nicht die Wärmepumpe in Betrieb nehmen zu müssen.

Ich denke in 4-5 Jahren werden die Wärmepumpen auch nicht mehr kosten also heut zu Tage eine Gasheizung oder Ölheizung. Wenn ich so mitbekomme dass fast sämtliche Bekannte die gebaut habben oder vorhaben zu bauen sich eine Erdwärmeheizung zulegen wollen, da müssen die Preise ja so langsam nach unten gehen.
 
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#74
xpert (Gast)
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Geburtstag:
Re:Vergleich der Anschaffungs- und Verbrauchskosten für eine Gasheizung bzw. Wärmepumpe 4 Jahre, 3 Monate alt  
alle Vergleiche hinken da etwas.
eine Wirtschaftlichkeitsberechnung nach DIN 2067 T10 bringt hier etwas licht ins dunkel.
Am meisten jedoch spart man ,wenn mann die Gebäudehülle gleich so baut, daß möglichst wenig Energie verschleudert wird.
Also : für guten U-Wert sorgen, da das Haus und die Bewohner den Verbrauch in KWh/Jahr definieren.
Liegt ein Gasanschluß vor, ist Erdgas die wirtschaftlichste Alternative. Flüssiggas tritt derzeit auch als echte alternative in den Fordergrund.
Eine Kombination aus Wärmepumpe und Solar ist sicherlich für den gut, der so etwas anbietet.
Der Kapitaldienst sollte auf jeden Fall berücksichtigt werden.
wenn mann 10000 Euro zu 4% anlegt und von den Zinsen Brennstoff kauft hat man, bei entsprechender Heizlast, auch schon fast ein Null-Energiekostenhaus!!!!!!!
 
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