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Dein Bericht trifft den Nagel auf den Kopf, eigentlich ist dem nichts hinzuzufügen, es gibt tatsächlich NICHTS Gutes über die NCC zu berichten, außer nicht Konkurs gegegangen zu sein.
Die Bauleitung war meiner Meinung nach entweder inkompetent oder nicht anwesend, eine irgendwie geartetet Qualitätskontrolle vor Ort findet nicht statt, so dass jeder Handwerker werkeln kann was er will, Mängel muss man alle selbst feststellen, auch wenn Sie offensichtlich sind, die Mängelbeseitung beginnt erst nach der Erstberatung beim Anwalt, Kommunikation zum Kunden oder den Subunternehmen? Fehlanzeige. Am besten ist, man findet sich ab Innenausbau jeden Tag auf der Baustelle ein, um sicherzugehen, dass sich Steckdosen, Wände etc am richtigen Ort befinden, denn aktuelle Pläne haben die Handwerker NIE. Lustig ist dabei nur, dass wir für die Pläne bezahlt haben, sie existieren aber nicht.
Wer sich auf NCC einlässt, sollte meiner Ansicht nach dringend vorher eine Bauhaftpflicht abschließen und privat einen Sachverständigen mit der Baubegleitung betrauen; Mehrkosten die sich auf jeden Fall rechnen werden, denn alles, was man sich nicht vorstellen kann, ist hier möglich. Da NCC keine Absprachen einzuhalten gedenkt, die nicht schriftlich fixiert sind, sollte man ALLES schriftlich verfassen und sich nicht abspeisen lassen mit Versprechungen, morgen wird alles besser; und Fristverzögerungen SOFORT anmahnen, denn sonst kann es passieren, dass monatelang nichts passiert. Ich persönlich denke, dass die den Kunden so lange _link_s liegen lassen, bis er alle Rechnungen bezahlt und die Endabnahme unterschreibt, nur um die Helden endlich loszuwerden, so als finaler Verzweiflungsakt.
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