Schöne Garten- und Staketenzäune

Spätestens nach der Errichtung eines Hauses stellt sich die Frage der Außenanlagen Gestaltung für die Bauherren. Leider wird dieses Thema oft stiefmütterlich behandelt und manchmal ist nach dem Hausbau das Geld schon alle.

Der Garten und seine Umzäunung ist aber die Visitenkarte des Hauses und darf nicht als ein unpassendes Stückwerk, das stolze Eigenheim optisch beeinträchtigen, sondern soll ergänzen und unterstreichen.

Gartenzäune erfüllen den Zweck der Abgrenzung nach außen und müssen entsprechend konzipiert sein. Es nutzen wenige Gartenzäune mit kniehohen Steckzäunen anzudeuten und zu symbolisieren. Der Staketenzaun ist als klassische und bewährte Variante am beliebtesten. Seine Höhe sollte mindestens 100 cm betragen und sicherstellen, dass keine fremden Hunde in das Grundstück eindringen können.

Zäune aus Holz sind beliebt, sie wirken weniger abweisend und sind auch leicht zu reparieren bei eventueller Beschädigung.

Es gibt eine breite Palette aus Jäger- und Staketenzaun, verspielten Bögenzäunen und rustikalen Wild - West Rodeo Zäunen. Die Auswahl der passenden Variante ist abhängig vom gewählten Stil des Hauses. Das klassische Einfamilien- und Mehrfamilienhaus in Deutschland kommt am besten mit schlichten Staketenzäunen zur Wirkung. Diese sind obendrein preiswert in Anschaffung und Errichtung, ein Selbstaufbau in Heimarbeit ist leicht machbar.

Der Staketenzaun aus Holz benötigt Pflege

Lärchenholz oder kesseldruckimprägnierte Hölzer garantieren eine lange Lebensdauer, besonders im kritischen Bodenkontakt- und Kopfbereich der Riegel und Staketen. Dennoch sollte auf eine Oberflächenimprägnierung mit geeigneten Lasuren nicht verzichtet werden. Hilfreich ist die Verwendung von fungiziden Lasuren um die Ansiedelung von schädigendem Pilzbefall frühzeitig zu verhindern.

Die Farbgebung der Gartenzäune ist dann reine Geschmackssache.

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